Das Kundenmagazin der Kreissparkasse Tübingen

5 4 Hausbank DAS SMARTPHONE ALS KARTENLESEGERÄT EINE BARGELDLOSE BEZAHLLÖSUNG FÜRMOBILE UND KLEINE HÄNDLER Die neue App „Sparkasse POS“ besitzt eine Funktionalität, die es bisher noch nicht gab. Händler sind damit in der Lage, kontaktlose Kartenzahlungen allein mit einem Smartphone entgegenzunehmen, ohne aufwendige Infrastruktur. Ein einfacher und attraktiver Einstieg ins bargeldlose Kassieren. Kennen Sie das? Man steht an der Kasse und muss schmerzlich feststellen, dass man kein Bargeld mehr hat. Das ist kein Problem im Handel oder bei Unternehmen mit Kassensystemen. Dort können Kunden ohne Probleme bargeldlos bezahlen. Aber was ist, wenn man im Taxi sitzt, bei der Benefizveranstaltung seines Vereins spenden will, beim Imbisswagen seine Kollegen zum Snack einlädt, auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen vollbepackt mit seinen Wochenend-Einkäufen steht? Man hat keine wirklich guten Alternativen: anschreiben lassen, ein Pfand hinterlegen oder zum nächsten Geldautomaten hasten. Tatsächlich gab es bis jetzt keine praktikablen Lösungen für bargeldloses Bezahlen für kleine Läden, Markthändler, saisonale Betriebe, Vereine und Kioskbesitzer. Bis jetzt! Mit der neuen Hausbank App „Sparkasse POS“, kurz S-POS, der Kreissparkasse Tübingen ist aber genau das möglich. Mit ihr verwandeln kleinere Händler, Geschäftsleute und Vereine ihr Smartphone in ein Kartenlesegerät. „So können jetzt auch mobile Unternehmen ohne Terminal-Infrastruktur ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten“, sagt Ricky Klett. Er ist Teamleiter Payment bei der Kreissparkasse Tübingen. „S-POS versetzt jetzt sogar Kioske und auch mobile Händler in die Lage, kontaktlose Kartenzahlungen ganz bequem direkt mit ihrem Android-Smartphone oder Tablet anzunehmen, ohne zusätzliche Hardware“, ergänzt Alina Schmitt aus seinem Team. Wichtig zu erwähnen: Apple-Geräte können die App nicht nutzen. Zahlungen erfolgen schnell, kontaktlos und hygienisch Aufwendige Infrastruktur und weitere Akzeptanz-Hardware sind überflüssig und der Einstieg ins bargeldlose Kassieren ist einfacher und attraktiver. Die Vorteile der S-POS sind überzeugend: so gibt es bei einmaligen Einrichtungskosten von 20 Euro keine monatlichen Fixkosten – Gebühren fallen tatsächlich nur bei Transaktionen an. Zusätzliche Geräte sind nicht nötig – das eigene Smartphone reicht als Kartenlesegerät aus. Es werden alle gängigen Kartensysteme unterstützt. Und die Zahlungen erfolgen schnell, kontaktlos und damit hygienisch. Das ist nicht ganz unwichtig in Zeiten, in denen Bargeld eine immer kleinere und die Hygiene eine immer größere Rolle spielen. Und sicher ist das Ganze auch noch, denn die Prozesse unterliegen den strengen Zulassungs- und Zertifizierungsvorgaben der Deutschen Kreditwirtschaft und der Kreditkartengesellschaften. Team Payment – innovative Menschen für intelligentes Bezahlen: von links Roland Bäuerle, Michael Nemeczek (Stv. Team- leiter), Alina Schmitt, Ricky Klett (Teamleiter) Mit dieser App schließt die Kreissparkasse Tübingen in der Tat eine Lücke bei den Bezahlsystemen, die von Kassensystemen über E-Payment-Lösungen und Online-Shops bis hin zu Komplettsystemen reichen. „Die Kunden, mit denen ich darüber spreche, reagieren alle sehr positiv und freuen sich, dass es die Möglichkeit jetzt tatsächlich gibt. Es ist toll, dass ich ihnen diese App anbieten kann“, sagt Alina Schmitt. Und auch Ricky Klett blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Mir geht das Herz auf, wenn ich bald an Marktständen lesen kann: `Kontaktloses Bezahlen mit Karte möglich.` Dann muss auch ich nicht immer darauf achten, Bargeld dabei zu haben.“ www.ksk-tuebingen.de/payment

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