Französisches Viertel Tübingen

Nachdem 1991 die französische Garnison Tübingen verlassen hatte, wurde dieses Gebiet städtebaulich neu gestaltet. Noch vorhandene Kasernengebäude und Pferdeställe wurden renoviert und in das Baukonzept mit seinen großzügigen Plätzen bei gleichzeitig hoher baulicher Verdichtung integriert. Die Idee der Mischung von Wohn- und Arbeitsbereichen, das Verkehrskonzept, das vor allem auf Verkehrsberuhigung setzt, und die hohe Zahl an Baugemeinschaften prägen das besondere Flair dieses Stadtviertels, das 2001 mit dem deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet wurde.

Der große „Französische Platz“ mit der ehemaligen Panzerhalle ist Treffpunkt für Sportler, Festgelände und Flohmarktareal. An der langen Aixer Straße haben sich mehrere Läden und Restaurants niedergelassen. In der „Roten Rübe“ gibt es Biokost, alles was man zum Basteln braucht hat dagegen „Dagmars Bastelstube“.
„Café Latour“, „La Mancha“ und „Pastis“ bieten unterschiedliche kulinarische Spezialitäten an. Auch ein Frisörgeschäft, eine Radwerkstadt und ein Fotostudio sind momentan hier angesiedelt.

Das lebendige Viertel hat aber noch viel mehr zu bieten. Hier tut sich immer etwas!



Karte - Französisches Viertel



Französisches Viertel - Überblick der Unternehmen

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Provenceweg 10
72072 Tübingen
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